Tracks

01. Nordwärts
02. Walhalla's Tore
03. Fenrir
04. Thor's Hammer
05. Falsche Propheten
06. Teutonentanz
07. Unseren Ahnen Zum Grusse
08. Holmgang
09. Prolog
10. Des Kriegers Traum
11. Tetes Coupees - Der Schädelkult
12. Valpurga
13. Tanz Der Schwerter



01. Nordwärts

[instrumental]


02. Walhalla's Tore

In jeder Schlacht werden Einherjer geboren
Die ihren Platz an Odins Tafel auserkoren
Sie ziehen stolz und feiernd in die Schlacht
Und wenn ein Schwert sie trifft dann ihre Seele lacht

Noch eben sah ich k?mpfend mich
Mit meinen Br?dern Seit an Seit
Blutrot die Haine f?rbten sich
F?r sie zu sterben ich bereit

Die ?bermacht der Feinde gro?
Dann pl?tzlich traf ein Schwert mein Herz
Ich fhlte dies mein Todessto
Walk?ren kommt und nehmt den Schmerz

Nun Bruder sieh, der Regenbogen
Durch Walgrind mutig schreiten wir
Nach Asgard's Toren wir geflogen
Mein Platz an Odin's Tafel hier

All meine Br?der, meine Ahnen
Vereint durch die Unsterblichkeit
Gemeinsam feiern wir Germanen
Bis Heimdall ruft zum letzten Streit

Als Einherjer sind wir auserkoren
Besch?tzer von Walhalla's Toren

Einmal noch uns're Schwerter tragen
Die Zeit von Ragnar?k nun naht
Einherjer durch den Himmel jagen
An Odin's Seit, aus Walhalla

All meine Br?der,
All meine Ahnen
Stehen verschworen vor
Walhalla's Toren


03. Fenrir

Ragnar?k

Muspelsheim's S?hne reiten voran
Glei?endes Licht h?lt Surt in der Hand

Fenrir's Maul klafft von der Erde bis zum Firmament
Die Schlange windet sich, das Meer die Erde ?berschwemmt

Naglfar schwimmt ?ber das riesige Meer
Der Himmel birst, den Helweg zieh'n die Einherjer

Bifr?st bricht, nach Wigrid reiten sie
Das Heulen Fenrir's ist furchtbar wie noch nie

Seine Augen gl?hen, der Zorn in ihm entfacht
Odin er verschlingen wird in dieser letzten Nacht

Ragnar?k - das Ende unsrer Welt

Doch Vidarr ?bte Rache aus, bevor das Ende naht
Alles Leben geht vorbei, auch diese letzte Heldentat

Bevor die Erd in Feuersbrunst, vergeht mit ihren N?ten
Loki und Heimdall Aug um Aug sich gegenseitig t?ten

Ragnar?k - das Ende unsrer Welt


04. Thor's Hammer

Dem gutem wird er immer helfend sein
Den Menschen hold und freundlich ihrem Walten
Durch Mj?lnir spalten unfruchtbar Gestein
Und Regen tr?nkend, fruchtbar umgestalten

Drum keine Furcht, wenn seine Stimme t?nt
Wenn Donnerschall das luft'ge All durchdr?hnt
Denn Thor bewachet seine treu Ergebnen

Nun Thor bewachet seine treu Ergebnen
Mit seinem Hammer ihren Weg wird ebnen

H?re Mj?lnir krachen - h?re St?rme brausen,
H?re Kl?fte heulen - h?re Felsen bersten

Aus der Ferne rollt schon Thor'ens Donnerwagen
Gar dunkel Gew?lk durch die L?fte getragen
Zuckende Blitze schon bald die Zwietracht begraben

Durch Mj?lnir spalten unfruchtbar Gestein
Den unsrigen wird er immer helfend sein
Mit Megingjord an seinem Leib
Die dunklen Horden er vertreibt

Und wo der Hammer auch immer kracht
Aus Stein und Knochen Mehl er macht.
Und wo der Hammer auch immer kracht
Aus Feindes Sch?deln Mehl er macht.


05. Falsche Propheten

Nebelverhangen steht der Wald
Im Antlitz des Mondes
K?rper im Schnee so frostig kalt
Erkenne die Hand des Todes

Leblos,starr mit eisigem Blick
Liegen sie sich gegen?ber
Freund und Feind zusammengepfercht
Und die Stille der Nacht dar?ber

Deine Gedanken sind frei
Du bist dein eigener Gott
H?r nicht auf die Heuchelei
Nieder mit dem Christenkomplott

Einst waren sie Br?der
Sie teilten Freud und Leid
Bis falsche Propheten
Sie hoffnungslos entzweiht

Vergessen die Schw?re
Die sie einst verbanden
Mit ?xten und Schwertern
Bewaffnet sie standen

Die Auserw?hlten durchschreiten die Nacht
Vom Runenzauber angef?hrt
Die Schlachteng?tter steh'n uns bei
Dann sterben wir und werden frei

Im Wahn zu beweisen
Den sinnlosen Glauben
Den gottlosen Heiden
Die Seelen zu rauben


06. Teutonentanz

Es war zu der Zeit, als Germanien erlebte,
Wie R?mer durch unsere W?lder zogen
Sie wurden gejagt von den heiligen Kriegern,
Die von Donarens Hammer ihre Kraft bezogen

Die Luft riecht nach Blut
In der Erde die Glut ist noch warm
Sie sind nicht mehr weit
Und das Kriegerherz schreit

Auf zur Schlacht

Am Opferstein in wilder Schlucht
Gaben sie sich ihren letzten Schwur
Woll'n schlagen die Feinde in die Flucht
Vertreiben sie aus heimisch Wald und Flur

Dann kam eine Zeit in der Germanien erbebte
Und R?mer in unseren W?ldern starben
Die heiligen Krieger verschonten keinen
Germaniens Rache und kein Erbarmen

Man traf sich wieder am Opferstein
Das Land der Ahnen nun bald befreit
Geschlachtet wurden gefang'ne Feinde
Valhalla scheint nicht mehr allzu weit


07. Unseren Ahnen Zum Grusse

Wenn wir durch uns're W?lder geh'n
B?ume, Str?ucher und Wiesen seh'n
Dann wird uns immer wieder klar
Die Erde ist schon ewig da

Wenn wir von uns'ren Bergen seh'n
Raben, Hirsch und Fuchs ersp?h'n
Dann wird uns immer wieder klar
Die Heimat, sie ist wunderbar

Wir ehren Erde und Natur
Im Geiste an Walhallas Fu?e
Und geben darauf uns'ren Schwur
Unseren Ahnen zum Gru?e

Wir seh'n die Menschen um uns herum
Viele krank und furchtbar dumm
Reden viel von Intellekt
Doch der Natur zoll'n sie keinen Respekt

Unseren Ahnen zum Gru?e

Wenn wir um unser Feuer sitzen
Flammen erhell'n der B?ume Spitzen
Lieder dann ins Dunkel klingen
?ber Germanien und Th?ringen

Stolz erf?llt dann uns're Brust
Denn das Erbe uns bewu?t
H?ten Heimat, Wald und Erde
Egal wie schwer der Weg auch werde


08. Holmgang

Kampf, Ehre, Sieg
Kampf, Ehre, Tod

Der Vollmond erhellt die klare Nacht
Zwei Krieger haben sich aufgemacht

Ihren Streit zu legen nach altem Brauch
Auf der Insel im Flu? liegt ein Nebelhauch

Odin - Holmgang

Funken schlagen von den Klingen
Wie Berserker sie sich umringen

Aug um Aug, ihr Recht erzwingen
Und die Ehre zur?ckgewinnen

Odin - Holmgang

Eines Krieger's Blut wird flie?en
Dem Sieger sind die G?tter hold
Sich Odins Heeren anzuschlie?en
War das Ziel was ihm nun golt


09. Prolog

Und wieder zog er einsam wie ein Wolf
Durch die unendlichen Weiten seiner heiligen W?lder
Und bat um die Kr?fte des Mondes
Seine schwanden
Im Kampf gegen die christliche Verdammnis

Er bettete sein m?des Haupt
Am Fu?e eines gewaltigen Menhir's

Geleitet durch die Macht der Runen
Hatte er einen sonderbaren Traum
Den Traum des einzig wahren Kriegers,
Des Krieger's Traum


10. Des Kriegers Traum

Einst ging ich durch das Licht
In meinem Herzen starb die Zuversicht

Einst ging ich durch die Nacht
Der Hass in meinem Herzen wurde angefacht

Einst ging ich durch das Eis
Die Stimmen aus der Gegenwart wurden immer leiser

Einst ging ich durch das Feuer
Gedanken an vergang'ne Zeit durchbrachen ihr Gem?uer

Bekleidet wie ein Krieger stand ich dort
Bewaffnet mit Axt und Schwert an diesem fremden Ort

Menschen tauchten aus dem Nebel, und schauten auf zu mir
Verfolgt von wilden Reitern, schnell schlo? ich mein Visier

Sie kamen schneller n?her - ich schickte all die Menschen fort
Ein Schrei aus meiner Kehle - ich sah das Zeichen ihres Gott's
Die ersten Reiter fielen - unter den gezielten Hieben meiner Klinge
Und andere blutig lagen - als ich meine Axt mit Inbrunst schwinge

Wieder geh ich durch das Licht
In meinem Herzen w?chst die Zuversicht

Wieder geh ich durch die Nacht
Der Hass in meinem Herzen, er verliert an Macht

Wieder geh ich durch das Eis
Die Schreie aus vergang'nen Zeiten werden immer leiser

Ich sp?r das Feuer, es flammte in mir auf
Werd ewig daran denken, ber?hre meines Schwertes Knauf


11. Tetes Coupees - Der Schädelkult

Bei Vollmond meine Klinge ward geschmiedet
Sie gl?nzt im Schein des kalten fahlen Licht's
So viele Feinde hat sie schon besieget
Denn au?er ihren Sch?deln will ich nichts

Wenn Wut und Raserei mich ?berf?llt
Gemeinsam ohne Angst wir in die W?lder zieh'n
Und meine Br?der sich zu mir gesellt
Die Kraft und Treue von uns'rem Gott entlieh'n

Die Wut, der Hass h?lt uns am Leben
Abgetrennte H?upter den G?ttern zum Dank
Die Seelen der Toten gegeben
Kraft, St?rke und Schutz ich daf?r fand

Barbaren nennt man uns in der Romaner Land
Wir kennen nur die Rache, seit unser Dorf ward abgebrannt
Gehasst von den Legionen, und kn?cheltief im Blut
Durchquern wir eis'ge K?lte und auch des Feuers Glut

Durch Messers scharfer Klinge, das Blut in seine Kehle floss
Mit meinem Schwert gelinge mir dann der Gnadensto?
Die H?upter st?rkster Feinde hab ich so gewonnen
Die Kr?fte ihrer Leiber in meinen aufgenommen


12. Valpurga

Aufgestiegen aus dunklem Wald
Hallt der Schrei aus kalter Kehle
Feuer brennen, Flammen schlagen
Durch den Abgrund deiner Seele

Dunkles Grauen erf?llt die Nacht der Hexen und Geister
Dunkles Grauen erf?llt die Nacht ...

Valpurga, Valpurga

In tiefer dunkler Nacht, des Teufels Werk vollbracht
Durch eine schwarze Macht, h?llisches Feuer entfacht
In tiefer dunkler Nacht, des Teufels Werk vollbracht
Durch eine schwarze Macht, h?llisches Feuer entfacht

Durch diese Nacht wir schreiten, um eine Macht zu leiten
Zu denen die geblendet und deren Seel gesch?ndet
Ein heidnisch Fest wir n?hren, um einen Gott zu ehren
Von Christenheit verbannt, wir Loki er genannt

Nach ?berbrachten Brauch wird durch des Feuers Rauch
Ein Kind geboren sein, von seinem Blute rein
G?ttliche Macht es zehrt, wird es zum Run gebracht
Den heilgen Schwur verehrt, wird es zum Oheim dieser Nacht

Valpurga, Valpurga

In tiefer dunkler Nacht, des Teufels Werk vollbracht
Durch eine schwarze Macht, h?llisches Feuer entfacht
In tiefer dunkler Nacht, des Teufels Werk vollbracht
Durch eine schwarze Macht, h?llisches Feuer entfacht


13. Tanz Der Schwerter

[instrumental]